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Referentinnen und Referenten im Plenum

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Frank Bsirske
Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Berlin
Eröffnung
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Dr. Hans-L. Endl
Geschäftsführer der Arbeitnehmerkammer, Bremen
Eröffnung
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Dr. Peter Gloystein
Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen
Eröffnung
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Uli Klotz
IG Metall Hauptvorstand, Frankfurt/Main
Streitzeit
Geboren 1948 in Marburg/Lahn, Studium der Elektrotechnik / Informatik an der TU Berlin. Dipl.-Ing., Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Computerindustrie und Werkzeugmaschinenbau. Innovations- und Technologieberater in BMFT-Projekten. Forschungs- und Lehrtätigkeit als Oberingenieur im Bereich Arbeitswissenschaft der TU Hamburg-Harburg.
Seit 1987 beim Vorstand der IG Metall (Wirtschaft, Technologie, Umwelt) mit dem Arbeitsschwerpunkt Informationsökonomie / Informationsgesellschaft, Unternehmensmodelle und Arbeitsformen der Zukunft. Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien, Aufsichtsräten sowie Sachverständigenkreisen beim BMBF. Lehraufträge an div. Universitäten. Stiftungsprofessur an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach/Main. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Gestaltung von Arbeit und Informationstechnik. Preis der Karl-Theodor-Vogel Stiftung für fachpublizistische Leistungen.
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Prof. Dr. Peter Kruse
Professor für Organisationspsychologie an der Universität Bremen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beratungsfirma nextpractice
Mut zum Risiko: Management von Instabilität, Komplexität und Dynamik
Peter Kruse ist geschäftsführender Gesellschafter der nextpractice GmbH in Bremen. Er ist Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen. Nach Studien der Psychologie, Biologie und Humanmedizin promovierte er 1984 im Bereich der Experimentalpsychologie als Stipendiat der Hochbegabtenförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes mit summa cum laude.
Über 15 Jahre arbeitete Peter Kruse an mehreren deutschen Universitäten als Wissenschaftler an der Erforschung der Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken. 1994 wurde er ausgezeichnet mit dem Berninghausen-Preis für innovative Lehre. Von der ZfU International Business School in der Schweiz wurde ihm der Teaching Award in Gold verliehen. Gegenwärtig ist er erfolgreich bei verschiedenen renommierten Managementinstituten und internationalen Unternehmen als Trainer, Coach und Berater tätig.
Peter Kruse ist Mitbegründer und Teilhaber mehrerer Firmen aus den Bereichen der Metall- und Kunststoffverarbeitung, dem Import-Export von Konsumgütern und der Software-Entwicklung. Der Schwerpunkt seiner beraterischen Arbeit liegt in der Anwendung und praxisnahen Übertragung von Selbstorganisationskonzepten auf die Gestaltung betrieblicher Veränderungsprozesse. Peter Kruse ist branchenübergreifend und international aktiv für Handelskonzerne, Finanzdienstleister
sowie Medien- und Industrieunternehmen. Unter seinen Kunden findet sich eine große Zahl von Firmen aus den Top 100 der deutschen Wirtschaft. Er ist Autor von über zweihundert wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen. Prof. Kruse ist Gewinner des SPD-Innovationspreises 2004.
Zu seinen Auftraggebern zählen z.B. ABB, Altana, BASF, Bayer, Bank Austria Creditanstalt, Credit Suisse, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Ergo, Gruner und Jahr, HypoVereinsbank, Masterfoods, Metro Group, Obi, Otto Group, Porsche, RWE, Siemens, ThyssenKrupp, Vodafone, Volkswagen...
Das Methoden- und Beratungsunternehmen nextpractice ist spezialisiert auf die strategische und praktische Begleitung von kulturellem Wandel und die Entwicklung von EDV-gestützten Consulting-Tools zum innovativen Umgang mit Komplexität und Vernetzung.
Die Firma nextpractice hat 2002 den Meeting Business Award
in der Kategorie Mitarbeiterveranstaltungen gewonnen. 2004 war nextpractice Preisträger des Weiterbildungs-Awards der Kongressmesse MUWIT.
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 © Deutsche Telekom AG |
Kai-Uwe Ricke
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, Bonn
Eröffnung
Kai-Uwe Ricke, geboren im Oktober 1961 in Krefeld, ist seit dem 15. November 2002 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Nach einer Banklehre und dem Studium an der European Business School, Schloss Reichartshausen, startete er seine berufliche Karriere als Vorstandsassistent bei der Bertelsmann AG in Gütersloh. Anschließend wurde Kai-Uwe Ricke Vertriebs- und Marketingleiter der Tochtergesellschaft Scandinavian Music Club AG in Malmö, Schweden.
Von 1990 bis Juni 1995 war Ricke Geschäftsführer der Talkline Verwaltungsgesellschaft mbH sowie der Talkline PS Phone Service GmbH, beide Elmshorn. Von Juli 1995 bis Dezember 1997 leitete er als Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführer die Geschicke der Talkline GmbH.
Im Januar 1998 übernahm Ricke den Vorsitz der Geschäftsführung der damaligen DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH. Im Februar 2000 übernahm Ricke den Vorstandsvorsitz der neu gegründeten T-Mobile International AG, unter der die wesentlichen Gesellschaften des Mobilfunk-Geschäftes der Deutschen Telekom zusammengefasst wurden.
Im Mai 2001 wurde er in den Vorstand der Deutschen Telekom berufen. Als Chief Operating Officer (COO) war er dort zuletzt verantwortlich für die Mobilfunk- und Online-Aktivitäten der Deutschen Telekom. Seit dem 15. November 2002 ist Kai-Uwe Ricke Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Seit dem 1. Mai 2004 führt er die T-Com-Deutschland kommissarisch.
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Rainer Schmidt-Rudloff
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin
Streitzeit
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Lothar Schröder
Bereichsleiter Innovations- und Technologiepolitik/Grundsatz, Strategie und Planung bei der ver.di Bundesverwaltung, Berlin
Ausblick und Schlusswort
Beruflicher und gewerkschaftlicher Werdegang: Ausbildung zum Fernmeldehandwerker und Arbeit bei der Deutschen Telekom AG; ehrenamtliches und gewerkschaftliches Engagement u.a. als Vorsitzender des Bundes-Jugendausschusses und stellv. Vors. des DPG-Bezirks Freiburg sowie Jugendvertretung und Mitglied im Bezirkspersonalrat Freiburg. Hauptamtliche Gewerkschaftstätigkeiten: Seit 1992 Leiter der Abteilung Technologiepolitik bei der DPG, seit 1997 Mitarbeit im Kooperationsbüro "multimedia + arbeitswelt", seit 2001 Bereichsleiter Innovations- und Technologiepolitik beim ver.di-Bundesvorstand. Projektarbeiten: u.a. Arbeitsgruppe "Innovation und Beschäftigung bei der Telekom AG"; Forschungsprojekte zu Benchmarking-Ansätzen als ergänzende gewerkschaftliche Gestaltungselemente: Projekte Human, WissensWert und soCa; Forschungsprojekt quid! (Qualität im Datenschutz); Forschungsprojekte und gewerkschaftliche Strategien im Internet: Projekte e-union und int.unity; Online Forum Telearbeit sowie weitere Projekte. Veranstaltungen: Fachtagungen "Multimedia gestalten" (1995), "Multimedia und Arbeitswelt" (1997), "Neu denken - neu handeln" (2001), "Wissen ist was wert" (2003). Publikationen: Basisinformationen, Bücher und Autorenbeiträge zu Telearbeit, Telelearning, Internet/Intranet, Wissensmanagement (2/2003), "quid! - Das Gütesiegel im betrieblichen Datenschutz", "Neu denken - neu handeln - Arbeit und Gewerkschaften im digitalen Kapitalismus" sowie u.a. Artikel "Wissensmanagement - Bedeutung für Gesellschaft und Betrieb" in Computer-Fachwissen 1/2002.
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Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath
Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart
Innovationen verantworten - Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln
| Name: |
Univ. Professor Dr.-Ing. Spath, Dieter Institutsleiter
Universität Stuttgart, Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT)
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) |
| geb.: |
23.04.1952 in Lichtenau, Kreis Ansbach |
| Familienstand: |
verheiratet, 2 Kinder |
| 1971 |
Abitur am Realgymnasium in Sulzbach-Rosenberg |
| 1971 - 1975 |
Studium des Maschinenbaus, Fachrichtung Betriebs- und Fertigungstechnik an der Techn. Universität München. Diplomarbeit "Drahterodieren" am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften. |
| 1976 - 1981 |
Wissenschaftlicher Assistent und akademischer Rat am gleichen Institut |
| 1981 |
Promotion "Leistungsbeschränkende Einflussgrößen an Metallbandsägemaschinen" |
| 1981 |
Eintritt in die KASTO-Firmengruppe |
| 1985 |
Prokurist für Elektrotechnik, EDV-Organisation und Vertrieb sowie Chairman of Board der amerikanischen Tochterfirma KASTO Racine Inc. |
| 1988 |
Geschäftsführer der KASTO-Firmengruppe |
| 1992 |
Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Karlsruhe, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebstechnik. |
| 1996 - 1998 |
Dekan der Fakultät Maschinenbau, Universität Karlsruhe (TH) |
| 1996 - 2001 |
Mitglied des Senatsausschusses und des Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche bei der DFG |
| 1999 |
Ruf an die Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb), Nachfolge Professor Milberg |
| 2002 |
Ernennung zum Leiter des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT), Universität Stuttgart |
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Silke Stokar
Innenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen
Streitzeit
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Franz Treml
Stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Berlin
Eröffnung
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Letzte Änderung: 25.04.06 | Druckversion dieser Seite
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